Horstmann Haustechnik Bäder - Wärme - Solar Gastechnik - Service
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Aktuelles

Hier finden Sie stets aktuelle Neuigkeiten über uns und unsere Leistungen.

Neuer Internetauftritt online
Informationen rund um uns und unsere Leistungen finden Sie auf unserer neuen Internetseite. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern!

Ökodesign und Verbrauchskennzeichnung von Raum- und Kombiheizgeräten, Warmwasserbereitern und -speichern und Produktkombinationen
Anlage_Info_08-14_VdZ-Info_Oekodesign1.p[...]
PDF-Dokument [2.4 MB]
Kampagne Kesseltausch NRW 2016
Kampagnenfolder_Kesseltausch_NRW_2016.pd[...]
PDF-Dokument [204.7 KB]
KFW Förderung altersgerecht Sanieren
KfW-Foerderung_altersgerecht_modernisier[...]
PDF-Dokument [475.2 KB]
KFW Energieeffizient Sanieren
KfW_Energieeffizient_sanieren_2016.pdf
PDF-Dokument [515.4 KB]
Versicherungsschutz durch regelmäßige Wartung
Versicherungsschutz_nur_durch_Wartung.do[...]
Microsoft Word-Dokument [164.5 KB]
Qualitätsleitfaden Heizung.pdf
PDF-Dokument [267.2 KB]

Seit 1. Mai – neue Energieeinsparverordnung

Wichtige Information für unsere Kunden.
Seit 1. Mai gilt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Vor 1985 eingebaute Heizkessel dürfen nicht mehr betrieben werden (Ausnahme Niedertemperatur- und Brennwert-Heizkessel).
Der Austausch veralteter Heizsysteme senkt durch die Ersparnis von Öl und Gas nicht nur die CO2-Emissionen, sondern führt auch zu einer erheblichen Heizkostenersparnis und damit nachhaltig zu finanziellen Entlastung des Betreibers. Die Investition für Anschaffung und Installation macht sich schnell bezahlt- insbesondere, wenn Staat und Hersteller attraktive Zuschüsse und Förderungen gewähren.
Modernisierer dürfen sich nicht nur auf über bis zu 30% Energieersparnis freuen, sondern auch auf einen Investitionszuschuss der KfW-Kreditanstalt für Wiederaufbau.
Weitere Informationen zu diesem Thema können Sie gerne in einem persönlichen Gespräch erhalten.

 

Nachspeisung von Heizungswasser

Im Laufe der Zeit lasst selbst bei der besten Heizungsanlage der Druck des Heizungswassers langsam aber sicher nach. - Wer kennt nicht die dann typischen gluckernden Geräuschs in den Heizkörpern oder Leitungen? Spätestens, wenn sich ein abgesunkener Wasserdruck so bemerkbar macht, ist

es an der Zeit, Heizungswasser nachzufüllen. Nicht nur, um dem nervigen Gluckern ein Ende zu bereiten, sondern auch um Schaden an der Pumpe

(Kavitation!), Wirkungsgradeinbußen und Korrosion zu vermeiden.

 

Die Nachspeisung von Heizungswasser erfolgt in der Regel über eine Verbindung zwischen einer Zapfstelle und dem Heizungskreislauf.Althergebrachte, um nicht zu sagen klassische Losung: Ein Schlauch zwischen

zwei Hähnen, eigentlich nur zum kurzzeitigen Anschluss gedacht, der Einfachheit halber aber meist dauerhaft belassen.

Zur "komfortableren" Ausstattung zahlen schon ein Rückflussverhinderer oder eine Füllarmatur (oftmals mit integriertem Rückflussverhinderer). Sofern zumindest ein Rückflussverhinderer eingebaut ist und der Schlauch

wirklich nur kurzzeitig angeschlossen wurde, war dies zu Zeiten der DIN 1988-4 noch statthaft.

 

Mit Inkrafttreten der neuen DIN 1988-100 sind die Zeiten dieser einfachen Nachspeisung von Heizungswasser jedoch vorbei, denn in Verbindung mit der

DIN EN 1717 sind nunmehr für die Befüllung und Nachspeisung von Heizungsanlagen vorübergehende Verbindungen ohne Schutzmaßnahmen nicht

mehr erlaubt.

 

Im Klartext heißt es in der DIN EN 1717: "Alle Anschlüsse an die Trinkwasserinstallation werden als ständige Anschlüsse angesehen."

Dies bedeutet, dass in jedem Fall eine Absicherung gegen mögliches Rucksaugen erfolgen muss!

Hierzu sind gem. Anhang A der DIN 1988-100 nur ganz spezielle Sicherungseinrichtungen zugelassen, zu denen Rückflussverhinderer nicht zählen.

Wer jetzt glaubt, die alte Technik hatte Bestandsschutz, der irrt sich. - Der Anschluss der Heizungsanlage an die Trinkwasserinstallation zahlt nämlich zur

Wasserversorgungsanlage und für diese gibt es keinen Bestandsschutz! -

Wasserversorgungsanlagen unterliegen der Trinkwasserverordnung. Diese regelt wiederum die Qualität des Produktes, nämlich des Lebensmittels Trinkwasser, und das ist zweifelsfrei keine bauliche Anlage und geniest somit auch keinen

Bestandsschutz.

Wer Mangel an seinen Trinkwasseranlagen nicht beseitigt oder erforderliche Nachrüstungen nicht durchführt, handelt zumindest fahrlässig und macht sich

ggf. strafbar!

Unsere Notfallnummer         24 h - 365 Tage außerhalb der Bürozeiten:                                                       +49 / 157 / 74615513

Bürozeiten

Montags - Donnerstags:   07.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

 

Freitags: 07.00 Uhr bis 15.00 Uhr

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